„Desaster 2“ (VÖ: 24.01.2016, 19 Tracks) ist kein zweiter Teil, der „nochmal“ macht – es ist der Moment, in dem Tommy Warzecha die deutsche Gegenwart aufschraubt, bis sie ein eigenes Geräusch bekommt. Popkultur nicht als Deko, sondern als Material: Display-Glühen, Treppenhaus-Kälte, Sprüche wie Glassplitter, und dazwischen dieser Beat,
Desaster ist keine Rückkehr. Es ist ein Aufschlag. Am 23.01.26 geht Tommy Warzecha wieder in die deutsche Sprache – nicht erklärend, nicht ironisch entschärft, sondern frontal. Neunzehn Tracks, dazu eine spezielle Eskalationsfassung von „Ist das Kokain?“, die klarmacht: Hier wird nichts relativiert, nichts neu verpackt. Desaster ist kein Kommentar zum Zeitgeschehen, es ist
Ich dachte, nach Rest würde Stille kommen. Nicht als Pause, eher als Zustand. Die Fäden lagen noch da, lose, aber sichtbar. Ich hatte gelernt, sie nicht mehr automatisch zu spüren. Und genau in diesem Moment kam etwas zurück, das sich verdächtig vertraut anfühlte – nur ohne Bühne,
Der letzte Akt der Marionette Die Texte erschließen sich nicht beim ersten Hören. Sie öffnen sich erst, wenn man die Marionette nicht mehr betrachtet, sondern einverleibt. Wenn man aufhört, Distanz zu halten, und beginnt, sich treiben zu lassen. Dann spricht sie. Nicht laut. Nicht erklärend. Sondern direkt
Storytelling zur Single „Treibstoff“ „Treibstoff“ ist kein Song über Nähe – sondern über das, was danach bleibt. Über die leisen Rückstände, die niemand absichtlich hinterlässt, die aber mehr Gewicht haben als jedes ausgesprochene Wort. Eine Frauenstimme führt durch einen Raum, der noch warm ist von Anwesenheit, obwohl er längst
Myrkra – Zukunft (isländisch: Framtíð) VÖ: 27.12.2025 Zukunft ist kein Versprechen. Zukunft ist kein Ziel. Zukunft ist hier ein Zustand, der leise existiert – bevor er benannt wird. Mit Zukunft (Framtíð) entzieht sich Myrkra bewusst jeder klassischen Erzählform. Dieses Album denkt nicht in Vorwärtsbewegung, sondern in Gegenwärtigkeit. Es fragt nicht, was kommt, sondern wie es sich
Ein Manifest in 27 Akten ZUMUTBAR ist kein Album, das gefallen will. Es ist ein Album, das stehen bleibt, wenn andere längst weiterlaufen. Es ist der Moment, in dem man merkt, dass alles gesagt wurde – und trotzdem noch etwas im Körper steckt, das nicht rauswill. Wie ein
VÖ: 22.12.2025 | Label: VERSVS Mit „talmál“ betritt Myrkra erstmals bewusst einen neuen sprachlichen Raum. Nach der kühlen, isländischen Reduktion der vorherigen Veröffentlichungen – zuletzt im Sommer 2025 – wendet sich dieses Album der englischen Sprache zu. Nicht als Bruch, sondern als Öffnung. talmál bedeutet „umgangssprachlich“ – und genau das ist der Kern:
Ein Manifest in Bewegung Seite I — Vorbemerkung Dies ist kein Album, das erklärt werden will. Es ist eine Setzung. Eine bewusste Öffnung. Ein Raum, der betreten wird, ohne anzuklopfen. Hier gilt kein Maßstab, der sich an Gewohnheiten orientiert. Hier gilt nur Wahrnehmung – präzise,
Anonym ist kein Album, das erzählt. Es protokolliert. Die Stimmung ist von Beginn an kontrolliert, kühl, wach. Kein Drama, kein Ausbruch, kein Katharsis-Versprechen. Stattdessen eine stetige Bewegung nach innen. Pulsierend, sachlich, nah. Die Elektronik wirkt wie ein System, das schon lange läuft – präzise, trocken, manchmal fast
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