VÖ: 20.02.2026 26 Tracks Mit DESASTER 6 erreicht die Reihe einen Punkt, an dem nichts mehr erweitert werden muss, weil bereits alles gesagt ist. Dieses Album wirkt nicht wie eine Fortsetzung, sondern wie eine vollständige Ausformulierung dessen, was sich über die vorherigen Teile aufgebaut hat. Die Entwicklung
VÖ: 13.02.2026 – Freitag, der 13. 20 Tracks DESASTER 5 setzt nicht neu an. Es geht einfach weiter – aber anders. Die Stücke sind dichter, direkter und näher an der Sprache, die man wirklich benutzt, wenn niemand zuhört. Keine Umwege mehr über Bilder oder Konstrukte.
VÖ: 06.02.2026 19 Tracks DESASTER 4 ist kein Album mehr. Es ist ein Zustand, der zurückschlägt. Was hier passiert, ist nicht Fortsetzung. Es ist Verdichtung. Die Sprache verändert sich. Sie wird länger, direkter, schwerer. Kein Ausweichen mehr, kein Fragmentieren – hier wird gesprochen, durchgezogen, stehen
DESASTER 3 ist kein nächster Schritt. Es ist das Weiterlaufen, obwohl längst klar ist, dass etwas nicht mehr stimmt. Dieses Album arbeitet nicht mit großen Bildern oder klaren Aussagen. Es bleibt näher dran. Zu nah manchmal. An Routinen, an Gedanken, an diesem leisen Dauerzustand, der
„Desaster 2“ (VÖ: 24.01.2016, 19 Tracks) ist kein zweiter Teil, der „nochmal“ macht – es ist der Moment, in dem Tommy Warzecha die deutsche Gegenwart aufschraubt, bis sie ein eigenes Geräusch bekommt. Popkultur nicht als Deko, sondern als Material: Display-Glühen, Treppenhaus-Kälte, Sprüche wie Glassplitter, und dazwischen dieser Beat,
Desaster ist keine Rückkehr. Es ist ein Aufschlag. Am 23.01.26 geht Tommy Warzecha wieder in die deutsche Sprache – nicht erklärend, nicht ironisch entschärft, sondern frontal. Neunzehn Tracks, dazu eine spezielle Eskalationsfassung von „Ist das Kokain?“, die klarmacht: Hier wird nichts relativiert, nichts neu verpackt. Desaster ist kein Kommentar zum Zeitgeschehen, es ist
Ich dachte, nach Rest würde Stille kommen. Nicht als Pause, eher als Zustand. Die Fäden lagen noch da, lose, aber sichtbar. Ich hatte gelernt, sie nicht mehr automatisch zu spüren. Und genau in diesem Moment kam etwas zurück, das sich verdächtig vertraut anfühlte – nur ohne Bühne,
Der letzte Akt der Marionette Die Texte erschließen sich nicht beim ersten Hören. Sie öffnen sich erst, wenn man die Marionette nicht mehr betrachtet, sondern einverleibt. Wenn man aufhört, Distanz zu halten, und beginnt, sich treiben zu lassen. Dann spricht sie. Nicht laut. Nicht erklärend. Sondern direkt
Storytelling zur Single „Treibstoff“ „Treibstoff“ ist kein Song über Nähe – sondern über das, was danach bleibt. Über die leisen Rückstände, die niemand absichtlich hinterlässt, die aber mehr Gewicht haben als jedes ausgesprochene Wort. Eine Frauenstimme führt durch einen Raum, der noch warm ist von Anwesenheit, obwohl er längst
Myrkra – Zukunft (isländisch: Framtíð) VÖ: 27.12.2025 Zukunft ist kein Versprechen. Zukunft ist kein Ziel. Zukunft ist hier ein Zustand, der leise existiert – bevor er benannt wird. Mit Zukunft (Framtíð) entzieht sich Myrkra bewusst jeder klassischen Erzählform. Dieses Album denkt nicht in Vorwärtsbewegung, sondern in Gegenwärtigkeit. Es fragt nicht, was kommt, sondern wie es sich
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