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Discography

hier sind die bisherigen Veröffentlichungen

Tommy Warzecha – Diskografie

Tommy Warzecha – Diskografie

Jahr Album Beschreibung
2014 The Dreamer Russia Erstes internationales Album mit russischen Texten – atmosphärische, elektronische Sounds.
2015 Bulgarian Session Dark-Wave und EDM treffen auf bulgarische Lyrik.
2015 Bulgarian Session 2 Die düstere Klangreise geht weiter – noch tiefgründiger und dichter.
2016 The Dreamer La France French Pop trifft Dancefloor – mit ikonischem Eiffelturm-Cover.
2017 The Dreamer Housemade House & Trance auf 18 Tracks – immersiv und clubtauglich.
2018 The Dreamer Disco 21 tanzbare Tracks mit Neonästhetik – zwischen Disco und Modern Pop.
2018 Español Erste rein spanische Veröffentlichung – Dance, EDM, Vocals & experimentelle Rhythmen.
2019 The Dreamer Italy Emotionales EDM-Album in italienischer Sprache.
2020 The Dreamer Hungary Kraftvolles Album mit Dark-Wave-Elementen & ungarischen Texten.
2020 Club Couture VÖ: 21.11.2020 – Start der Club-Couture-Reihe mit kompromisslosem Trance-, Techno- und Clubsound.
2020 Club Couture 2 Direkte Fortsetzung mit noch druckvolleren Peak-Time-Tracks.
2020 Club Couture 3 Dresscode: Silence. Wer zu viel redet, fliegt. Wer zu wenig fühlt, bleibt draußen.
2020 Club Couture 4 Input Channel öffnet sich ohne Ankündigung – kompromisslose Clubenergie.
2020 Club Couture 5 Trance und BigRoom als Abschluss der ersten Club-Couture-Serie.
2021 Introversvm Erstes vollständig eigenständig produziertes Soloalbum – introspektiv, elektronisch und ohne KI.
2022 The Dreamer Acid Basslastiger House-Trip mit 18 energiegeladenen Tracks.
2023 Synthetica (Deluxe) 14 instrumentale High-End-Elektrotracks in Lossless-Qualität.
2023 Disaster+ Zwei Versionen: Rot (16 Tracks) und Blau (10 Tracks, später entfernt).
2023 Incomplete 8-Bit-Sounds und Computerästhetik – entstanden in Österreich.
2023 Prismatic Kuratiertes Werk mit Fokus auf Produktion, Klangästhetik und Auswahl.
2023 Fly Surreales Bassalbum mit weiten elektronischen Klanglandschaften.
2023 Overdose Couture Mode trifft Musik – pixeliges Artwork und eleganter elektronischer Sound.
2023 Reduced Minimalistisch, präzise und elektronisch fokussiert.
2023 All Monsters are Human Dunkles, emotionales Werk mit introspektivem Schwerpunkt.
2023 Sicknature Experimentelles Album mit verzerrter Ästhetik.
2024 Artpop Experiment mit Loops und vorgefertigten Vocals.
2024 X Vollständig selbst gemastertes Album ohne KI.
2024 Manipulation Hybrid aus klassischer Struktur und moderner Elektronik.
2024 Crypto Digitaler Zeitgeist – futuristisch und clubtauglich.
2024 The Dreamer I–XII Zwölfteilige KI-Kompilationsreihe.
2024 The Dreamer Resurrection 35 Tracks als Rückblick und Abschluss der Dreamer-Serie.
2024 The Dreamer Proud Techno Reines Technoalbum für den Dancefloor.
2024 The Dreamer White Edition Heller Gegenpol mit Clubfokus.
2024 The Arabic Dreamer Arabische Sprache trifft elektronische Clubmusik.
2025 SILÊNCIO Portugiesisches EDM-Werk mit komplexer Rhythmik.
2025 NOX (Noxious) Düsteres Highlight zwischen EDM und Dark Wave.
2025 The Robots Beginn der neuen Robots-Ära.
2025 The Robots: Vision Konzeptionelle Weiterentwicklung.
2025 The Arabic Dreamer 2 Fortsetzung mit orientalischen Einflüssen.
2025 A F F E C T I O N Emotionale elektronische Kompositionen.
2025 Exabyte Digitale Ästhetik und futuristischer Sound.
2025 Atomic Industrial trifft Techno.
2025 The Robots: Red Dritte Phase der Robots-Reihe.
2025 Splitterfrequenz Erstes deutschsprachiges Album.
2025 MinimalisM Reduktion auf das Wesentliche.
2025 Transformation Album über Wandel.
2025 Circus Theatralisches Elektro-Konzeptalbum.
2025 Circus 2 (The Show must go on) Fortsetzung des Circus-Universums.
2025 Stimulation Deutschsprachige Clubenergie.
2025 Freakshow Bizarres Klangtheater.
2025 Psycho Düsterer Trip.
2025 Psycho 2 Fortsetzung.
2025 Stark 21 deutschsprachige Tracks.
2025 Unikat Antipop-Statement.
2025 Polski Rozdział 1 Erstes polnisches Kapitel.
2025 Polski Rozdział 1 (B-strona) Experimentelle B-Seite.
2025 Polski Rozdział 2 Fortsetzung.
2025 Polski Rozdział 3 Abschluss.
2025 Español Vol. 2 28 spanischsprachige Clubtracks.
2025 Freakshow 2.0 Weiterführung.
2025 3.0 Der Moment, in dem der Vorhang brennt.
2025 ICONIC Elektronisch und ikonisch.
2025 ICON 2 Nachfolger.
2025 Nachschlag Erweiterung.
2025 Klapsmühle Deutsches Konzeptalbum.
2025 Ganz (normaler) Wahnsinn Melancholie trifft Eskalation.
2025 Hirnverbrannt Radikal und authentisch.
2025 Puppenhaus Party Beginn der Puppenhaus-Reihe.
2025 Krawall Kontrollierte Eskalation.
2025 Zicke Zacke Irrealismus.
2025 Marionette Beginn der finalen Trilogie.
2025 Herz Emotionales Zentrum.
2025 Strippenzieher Macht und Manipulation.
2025 Letzter Akt Theatralischer Abschluss.
2025 ICON 3 Englischsprachiger Clubfokus.
2025 Wiederauferstehung Neustart.
2025 Astrein Selbstprüfung.
2025 Rache Kalter Gegenschlag.
2025 Geteert + Gefedert Beschämung und Würde.
2025 Pusteblume Leiser Gegenentwurf.
2025 Anonym Identitätsverlust.
2025 Schlamassel Chaos und Überforderung.
2025 ZUMUTBAR Grenzen des Erträglichen.
2025 Cactus Spanischsprachiges Album, das elektronische Dance-Musik mit Salsa-Elementen verbindet. Rhythmische Arrangements und lateinamerikanische Einflüsse verleihen dem Werk eine eigene Handschrift.
2026 Rest Abschluss der Marionetten-Saga.
2026 Mono-Archive Archivprojekt mit Clubkultur im Technokeller.
2026 ANSCHLAG Konfrontatives Konzeptalbum.
2026 Desaster Beginn der deutschsprachigen Desaster-Reihe. Ehrliche Texte treffen auf minimalistische elektronische Produktionen mit melodischem Sprechgesang und eingängigen Refrains.
2026 Desaster 2 Fortsetzung.
2026 Desaster 3 Dritter Teil.
2026 Desaster 4.0 Vierte Ausgabe.
2026 Desaster 5 Fünfter Teil.
2026 Desaster 6 Abschluss der Reihe.
2026 IN2CORE Elektronische Konzeptarbeit.
2026 Core Begleitendes Schwesteralbum in Clubsthmosphäre
2026 ICON 4 Fortsetzung der ICON-Reihe.
2026 Kosmos Deutschsprachiges Drum-and-Bass-Album mit schnellen Breakbeats, markanten Basslines und einer modernen elektronischen Produktion.
2026 Sprudel Deutschsprachige Songs zwischen Drum and Bass und elektronischem Pop. Klare Produktionen, eingängige Beats und direkte Texte verleihen dem Album einen eigenständigen Charakter.

„Ich brauch keine Charts. Hab’ meine Eigenen.“

Diese Collage zeigt einen Ausschnitt der Veröffentlichungen von Tommy Warzecha. Über sein eigenes Label VERSVS MUSIC sind inzwischen mehr als 71 Alben und über 1300 Titel allein unter seinem eigenen Namen erschienen. Nicht alle sind hier zu sehen – und doch vermittelt diese Zusammenstellung, worum es geht: ein eigenes Universum, das sich stetig neu ordnet, verschiebt und entdeckt werden will.

Tommy Warzecha macht keine Musik, um Trends hinterherzulaufen oder sich in Charts einzuordnen. Es geht weder um Geld noch um Ruhm. Es geht um Inszenierung. Um die perfekte Besetzung in der Musik. Um die Gestaltung von Klangarchitektur, die in ihrer Präzision und Vielseitigkeit nur aus der völligen Unabhängigkeit entstehen kann.


VERSVS MUSIC, 2025

„Ich brauch keine Charts. Hab’ meine Eigenen.“

Diese Collage zeigt einen Ausschnitt der Veröffentlichungen von Tommy Warzecha. Über sein eigenes Label VERSVS MUSIC sind inzwischen mehr als 71 Alben und über 1300 Titel allein unter seinem eigenen Namen erschienen. Nicht alle sind hier zu sehen – und doch vermittelt diese Zusammenstellung, worum es geht: ein eigenes Universum, das sich stetig neu ordnet, verschiebt und entdeckt werden will.

Tommy Warzecha macht keine Musik, um Trends hinterherzulaufen oder sich in Charts einzuordnen. Es geht weder um Geld noch um Ruhm. Es geht um Inszenierung. Um die perfekte Besetzung in der Musik. Um die Gestaltung von Klangarchitektur, die in ihrer Präzision und Vielseitigkeit nur aus der völligen Unabhängigkeit entstehen kann.

Wer sich auf die Musik einlässt, versteht nach spätestens zwei Titeln, dass es hier nicht um beiläufiges Hören geht. Jede Veröffentlichung ist eine eigene Epoche, ein Kapitel, das sich erschließt, wenn man bereit ist, mitzugehen. Die Arrangements sind detailgetreu und durchdrungen von bassreichen Tiefen, pointierten Instrumenten und subtilen Schichten, die sich wie in einem Privatkonzert um den Hörer legen.

Besonders dort, wo KI-Musik ins Spiel kommt, zeigt sich die gnadenlose Perfektion im Hier und Jetzt: eine perfekte Illusion, die sich so selbstverständlich einfügt, dass man vergisst, dass sie aus Algorithmen geboren ist. Doch immer mit dem Ohr, der Auswahl und der Handschrift von Tommy Warzecha – einem Gestalter, der sein Schaffen bis ins Designhinein begleitet.

Was bleibt, ist kein Katalog von Releases, sondern ein vielschichtiges Archiv: ein persönliches System, das nicht von außen bewertet, sondern von innen gelebt wird. Wer diese Musik hört, hört nicht einfach Tracks. Er betritt ein Raumgefüge, das gleichermaßen fordernd wie belohnend ist.